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Erfindungen zum Thema
BEARBEITUNG - VERFAHREN - METHODEN

>>> Strom+Kälte aus Wärme
>>> MicroBubbleGenerator
>>> pneumatisch/elektrischer Niveauschalter
>>> ventillose Membranpumpe
>>> selbstansaugende Dosierpumpe
>>> Wasserstoff per Thermolyse
>>> Selektive Wärmeschicht
>>> Umwelt-Schiffsicherung
>>> Schwimmkörper für Autos
>>> Kettenreiniger
>>> G R A F T O M A T Geissfussveredelung
>>> "mechanischer Stossdaempfer"
>>> Bohrstaubsaugvorrichtung
>>> "selbstversenkbare Holzschraube"
>>> Direkte Solarium-Wärmeableitung

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i d e e . c h Erfindungs-Rubrik: BEARBEITUNG - VERFAHREN - METHODEN


STROM UND KÄLTE AUS DER WÄRME

Elektrischen Strom in Wärme umzuwandeln bereitet keine Schwierigkeiten. Umgekehrter Weg ist viel schwieriger. Laut der Gesetze der Thermodynamik sind dafür zwei verschiedene Temperaturen notwendig. Im Endeffekt hat solch ein Stromgenerator einen geringen Wirkungsgrad. Von anderer Seite ist die Absolute Temperatur doch eine Energie. Der Wunsch, die Wärme in die elektrische Energie umzuwandeln, kann man vergleichen mit einem Versuch, aus einem Omelett wieder ein ganzes Ei zu gewinnen. Das Problem liegt einfach darin, dass die elektrische Energie im Vergleich zu Wärme immer die Ordnung gegen Chaos darstellt. Es stellt sich also die Frage, wie man aus einem Chaos ein wenig Ordnung schaffen könnte. Obige Zeichnung hat die Aufgabe, die Methode zu erläutern: Zwei verschiedene Metalle erzeugen beim galvanischen Kontakt eine Kontaktspannung (Uk1). Sie kann sogar mehrere Volt haben. Aber normalerweise ist man nicht in der Lage, aus dieser Spannung einen Strom zu erzeugen. Der Grund ist die zusätzliche gegengerichtete Kontaktspannung (Uk2 und Uk3), die automatisch entsteht, wenn man einen weiteren Metall anschliesst (Bild A). Aber diese Spannung (Uk1) kann werden, ohne dass man mit der Gegenspannung zu tun hat. Dazu ist eine elektrische Kapazität notwendig, die unbedingt aus demselben Materialpaar zusammengesetzt ist. Wenn die Kapazität mit der Kontaktspannung aufgeladen ist (Bild B), können die Schalter (S1 und S2) geöffnet werden. Nun steht auf der Kapazität eine normale Spannung zur Verfügung, die man ohne Probleme nutzen kann, indem man die Kontakte (S3 und S4) schliesst. Nach diesem Verfahren ist es möglich, elektrische Energie zu produzieren. Diese elektrische Energie entsteht nicht umsonst. Das alles geschieht auf Kosten der Temperatur des Elements. Wir haben also in dieser Form einen Strom- und Kälteerzeuger. Das Bild (D) zeigt eine verbesserte Version der Grundschaltung. Hier wird das Element und die Kapazität zu einer Schaltung integriert.


Ref.Nr: 06 09 27

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Kooperationspartner für die industrielle Herstellung und Nutzung des Prinzips


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i d e e . c h Erfindungs-Rubrik: BEARBEITUNG - VERFAHREN - METHODEN


MicroBubbleGenerator
ein neuer Weg, Gase in feinsten Blasen in Flüssigkeiten einzubringen

Nach einem neuartigen physikalischen Prinzip zieht ein in einer Flüssigkeit bewegter speziell geformter Draht, dem grobe Luftblasen zugeführt werden, eine Luftfahne hinter sich her, die an ihren Enden feinste Luftbläschen abgibt.

Dies ist die billigste und energiesparendste Weise, um Gasbläschen in Flüssigkeiten aller Art einzubringen.

es ist kaum zu glauben: der Drehbesen verwirbelt oder zerhackt die Luftblasen NICHT - nein, sie hängen sich wie eine Luftfahne an die Drähte, welche an ihren Enden feinste Gasbläschen abgeben und die Flüssigkeit in explosiver Verbreitung durchdringen. Aber auch die Umkehrung ist möglich: Statt Drehbesen in stehender Flüssigkeit - fest montierte Drähte in fliessendem Medium (z.B. Wasserrohr).
Anwendungsmöglichkeiten sind ua. denkbar für: Belüftungsanlagen in Klärbecken, See- und Teichbelüftungen, Flotationsanlagen, Kohlensäureeintrag, Gaswäsche, Biotechnologische Anlagen, etc etc



Ref.Nr: 01 08 01/4

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Kooperationspartner für die industrielle Herstellung und Nutzung des Prinzips


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i d e e . c h Erfindungs-Rubrik: BEARBEITUNG - VERFAHREN - METHODEN


pneumatisch/elektrischer Niveauschalter

Problem: Beim Anstieg eines Flüssigkeitspegels (auch z.B. Granulatpegel) soll ein elektrisches Gerät aus- bzw. eingeschaltet werden, ohne dass im Bereich der Flüssigkeit ein elektrischer Strom Verwendung findet und somit Stromschläge, Kurzschlüsse oder Explosionen vermieden werden.

Lösung: Ein luftdurchströmtes Rohrsystem ersetzt den üblichen Schwimmkörper. In den Luftrohren bzw.-schläuchen reagiert ein Heiss- oder Kaltleiter auf die infolge Pegelanstieg verschlossene Röhre bzw. auf die dadurch geänderte Luftdurchsatzmenge.

Der Schaltvorgang wird über einen Verstärker oder ein Relais ausgelöst, sobald sich der elektrische Widerstand infolge Abkühlungseffekt der Luft ändert. Damit die Schaltvorrichtung sehr empfindlich und umgebungsunabhängig reagiert, braucht es eine zusätzliche Röhre mit Referenztemperaturfühler.
verschiedene Anwendungsbereiche sind möglich, z.B.
wenn eine Waschmaschine oder ein Industriestaubsauger bei einem definierten Wasserstand abschalten soll
wenn Flüssigkeitsbehälter örtlich voneinander getrennt dennoch den gleichen Pegelstand halten müssen
wenn der Fühler melden soll, wann der Behälter (z.B. brennbares Material, Benzintank etc) voll oder leer ist.
etc etc
Für Firmen aus den Branchen Elektronik, Wasserstandhalter, Sicherheitsschalter, Waschmaschinen, Industriestaubsauger etc lassen sich durch die Implementierung dieses Prinzips entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen.


Ref.Nr: 01 08 01/3

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Kooperationspartner, Hersteller und Vertriebsfirmen aus den obgenannten Branchen


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i d e e . c h Erfindungs-Rubrik: BEARBEITUNG - VERFAHREN - METHODEN


ventillose Membran-Pumpe
eine einfachere Pumpe ist kaum denkbar!

eine mittels Vibrationsantrieb «schwingende» Membran saugt Flüssigkeiten und Gase an und ist geeignet, wenn es darum geht, Flüssigkeiten (ausser hochviskosen) über wenige Meter auf ein höheres Niveau zu fördern. Das Prinzip ist verblüffend einfach und funktioniert bei entsprechd hoher Antriebsfrequenz ohne jegliche Ventile.
Elemente: Auflageplatte mit Ansaugrohr, Membran starr verbunden mit halb so grosser Vibrationsplatte: Bei der Aufwärtsbewegung der Membran dichtet dessen Rand sich selbst ringsum ab, wodurch darunter ein Vacuum entsteht und Flüssigkeit angesaugt wird. Bei der Abwärtsbewegung öffnet sich die Abdichtung selbsttätig und die Flüssigkeit wird ringsum herausgequetscht. Je nach Pumpengrösse ist der Antrieb und die Steuerung zu optimieren: Für den Antrieb von Mikropumpen eignen sich Piezoelemente, die direkt auf die Pumpenmembrane einwirken können. Für kräftge Pumpen dürften hauptsächlich unwuchterzeugende Motoren, für Kleinpumpen eher induktive Vibrationserzeuger zur Anwendung kommen. Die Leistung der neuen Pumpe ist nicht zu unterschätzen: Ein Winzling mit etwa 9 cm2 Membranfläche und einem Millimeter Hub schafft es mit Hilfe eines induktiven 50 Hertz-Antriebs einen Liter Flüssigkeit über eine Steighöhe von einem Meter zu fördern.

Anwendungsbereiche ua:
Teichumwälzpumpen für den Sauerstoffeintrag
solarbetriebene Wasserpumpen
Medizintechnik (zB. Fördern von Blut)
Verfahrenstechnik
Biotechnologie
Analytik
technischer Modellbau
etc etc



Ref.Nr: 01 08 01/2

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Firmen, die auf dem Grundpatent aufbauend die Pumpe auf ihre Anwendungsbedürfnisse hin optimieren und herstellen


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selbstansaugende Dosierpumpe
ein mittels Hubmagnet (Einstellung durch Ankerdrehung) impulsartig angetriebener Faltenbelag mit neuartigen Magnetventilen fördert Flüssigkeiten und Gase im Kleinmengenbereich (0,02 cm3 - 3 Liter pro Std) und kann ohne grossen Aufwand in rechnergesteuerte Systeme integriert werden. Die technisch sehr einfache Pumpe ist billig herstellbar und kann «im Nu» vom Antrieb getrennt werden (Verwendung als Austausch- bzw. Wegwerfartikel).
Anwendungsbereiche ua:
Medizin
Schmiermittel
Lösungsmittel
und allgemein zum dosierten Fördern von Flüssigkeiten und Gasen

Die grosse Oberfläche des Faltenbalges bietet sich als Wärmetauscherfläche an, wodurch das geförderte Medium zusätzlich gekühlt (z.B. für Werkzeugkühlung) oder erwärmt werden kann. Die einfache Apparatur wäre auch herstellbar für hohe Temperatuen von mehreren hundert °C.


Ref.Nr: 01 08 01/1

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Verwertern für die verschiedensten Anwendungsbereiche


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WASSERSTOFF PER THERMOLYSE

Thermolyse ist die Aufspaltung von Molekülen mit Hilfe von Hitze. Bisher konnte man die Wasserthermolyse noch nicht nutzbar machen, weil man die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff räumlich nicht vonainander trennen konnte nachdem sie sich ab 2000°C chemisch voneinander getrennt haben, wegen der Hitze. Die beiden Gase müssen getrennt voneinander abkühlen können, um wieder miteinander verbrennen zu können in einer Turbine zwecks Stromerzeugung.

Vielleicht habe ich die Lösung gefunden, aber ich kann nicht experimentieren um herauszufinden, wie es am besten geht.

Man muss die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff in Heliumgas trennen, indem man einen 3000°C heissen Brennpunkt mit Wasserdampf auf 2000°C runterkühlt. Das Helium verdrängt dann den Wasserstoff nach oben und den Sauerstoff nach unten. Damit das Heliumgas in der Mitte im Gleichgewicht bleibt und nicht entweicht, muss der Wasserstoff Auslass oben 7,936mal grösser sein als der Sauerstoff Auslass unten.
Während die Sonne scheint muss soviel Wasserstoff produziert werden, dass man eine Turbine Tag und Nacht lang laufen lassen kann mit abgekühltem Wasserstoff


Ref.Nr: 00 10 16

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Mitstreiter/in für die Konkretisierung seiner Kraftwerk-Vision


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SELEKTIVE WÄRMESCHICHT
Verbesserung der Wärmeübertragung bei Wärmestrahlung


Bei Strahlungsquellen mit hohem Strahlungsanteil wird durch Aufbringen einer selektiven Schicht an der zu erwärmenden Senke die Wärmeübertragung verbessert.

Besonders geeignet sind Strahlungsquellen z.B. von gas- oder wasserstoffhaltigen Brennstoffen mit geringem Russanteil in der Verbrennung.

Die experimentelle Überprüfung der Wirksamkeit der Beschichtung an einem renommierten Deutschen Institut hat ergeben, dass die Wärmeübertragung verbessert wird. Für eine exakte Angabe der Verbesserungsrate müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Hierzu ist es von Vorteil, diese Untersuchungen direkt an den später eingesetzten Wärmetauschern vorzunehmen.

Das know-how für die spezielle Beschichtung ist vorhanden.
Die Beschichtungen sind erstaunlich effizient und einfach zu erzeugen.




Ref.Nr: 99 03 29

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Kooperations-Partner
Know-how Transfer


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i d e e . c h Erfindungs-Rubrik: BEARBEITUNG - VERFAHREN - METHODEN


Direkte Solarium-Wärmeableitung

Die Ableitung der Wärme ist bei Solarien eines der wichtigsten Probleme. Bislang geschieht dies mittels regulierbarem Mengendurchsatz zusätzlicher Medien (Luft, Wasser, Helium etc), die nebst der umständlchen Handhabung (Betriebsausfälle etc) zusätzlich Pumpen oder Ventilatoren benötigen.

Neu übernehmen Festkörper (Alu, Cu oder hochwärmeleitende Legierungen bzw. Beschichtungen) die Funktion der Wärmeableitung. Möglich macht dies ein neuartiges «Wärmeventil», womit der Wärmeabfluss innerhalb des Leiters direkt gesteuert werden kann. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden ist direkt die «Schicht» das wärmetransportierende Medium ohne zusätzliche Strömungs-Flüssigkeiten und -Gase.

Vorteile:
- ergonomischer und wirtschaftlicher Wärmetransport vom Entstehungsort zur allfälligen Aufbereitung
- keine Verwendung schwer handhabbaren Medien
- geräuschfrei und wartungsfrei
- Modular aufbaubar
- keine zusätzliche Energie (Pumpen, Ventilatoren etc)
- etc etc


Ref.Nr: 03 06 15

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Firmen, die wärmeleitende Schichten auf Glas und Kunststoff auftragen können
Käufer des Schutzrechts
Lizenznehmer
Kapitalgeber für weitere Produkte


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